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	<title>Kostenlose Kreditkarten</title>
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		<title>Barclaycard erfreut Kunden mit neuem Layout</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/149-barclaycard-erfreut-kunden-mit-neuem-layout/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Barclaycard]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Seit 1. November pr&#228;sentiert sich Barclaycard  mit einem neuen Erscheinungsbild. Dieses wurde bereits 2008 in Gro&#223;britannien  entwickelt und nun auch auf dem deutschen Markt eingef&#252;hrt. Verbraucher werden  das neue Design bei allen Produkten, Dienstleistungen und Kommunikationskan&#228;len  wiederfinden.
Nach Aussage von Antony  Jenkins, Chief Executive Officer von Barclaycard,  dr&#252;ckt die neue [...]]]></description>
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<p>Seit 1. November pr&#228;sentiert sich Barclaycard  mit einem neuen Erscheinungsbild. Dieses wurde bereits 2008 in Gro&#223;britannien  entwickelt und nun auch auf dem deutschen Markt eingef&#252;hrt. Verbraucher werden  das neue Design bei allen Produkten, Dienstleistungen und Kommunikationskan&#228;len  wiederfinden.<span id="more-149"></span></p>
<p>Nach Aussage von <a href="http://www.blogspan.net/presse/barclaycard-mit-neuem-erscheinungsbild/mitteilung/125077/">Antony  Jenkins</a>, Chief Executive Officer von <a href="http://konto.kostenlos.de/barclaycard-kostenlose-studenten-kreditkarte/">Barclaycard</a>,  dr&#252;ckt die neue Identit&#228;t <em>Owning the  world of simple payment</em> die Zukunftsvision von Barclaycard aus: „Weg von  der klassischen Karte hin zu Trennung des Chips von der Plastikkarte“. Die  Zahlungsweise der Menschen soll an den Lebensstil des 21. Jahrhunderts  angepasst werden.</p>
<p>Die neue Identit&#228;t wurde auf Grundlage einer  intensiven Kundenbefragung in Gro&#223;britannien, Deutschland, den USA und den  Vereinigten Arabischen Emiraten in Zusammenarbeit mit Brand Union erarbeitet. Sie  soll eine Welt widerspiegeln, die &#228;u&#223;erlich ruhig und kontrolliert und im  Inneren warm und lebendig ist.</p>
<p>Der Austausch der Kreditkarten soll bis Ende  2010 abgeschlossen sein. Im Internet sowie auf Kontoausz&#252;gen ist das neue  Design schon sichtbar. Die neuen Kreditkarten sehen aufgrund einer speziellen  Oberfl&#228;chenverarbeitung jetzt hochwertiger und edel aus.</p>
<p>Die  Barclaycard ist  uns allen bekannt durch die Produkte <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/barclaycard-new-visa.html">Barclaycard  New Visa</a>, <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/barclaycard-new-double.html">Barclaycard  New Double</a>, <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-fuer-studenten/barclaycard-for-students.html">Barclaycard  for students</a>. Dar&#252;ber hinaus bietet die Barclaycard noch vier weitere  Kreditkarte an. Welche das sind, k&#246;nnen Sie <a href="http://www.kreditklick.com/kredit-news/barclaycard-kreditkarte-720/">http://www.kreditklick.com</a>.  nachlesen.</p>
<p>(Quelle: Presseinformation von Barclaycard  vom 2.11.09)</p>

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		<title>2010-Fehler: Erhalten die Kunden die Geb&#252;hren erstattet?</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 08:15:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[EC-Karten]]></category>
		<category><![CDATA[EMV-Chip]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband heute mitteilte, wollen die Sparkassen und Landesbanken ihren betroffenen EC-Karten- und Kreditkarten-Kunden die durch den Jahreszahlen-Bug entstandenen Geb&#252;hren zur&#252;ckerstatten.]]></description>
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<p>Wie der Deutsche Sparkassen- und Giroverband heute mitteilte, wollen die Sparkassen und Landesbanken ihren betroffenen EC-Karten- und Kreditkarten-Kunden die durch den Jahreszahlen-Bug entstandenen Geb&#252;hren zur&#252;ckerstatten.<span id="more-120"></span></p>
<p>Heute gab der Pr&#228;sident des DSGV bekannt, dass zumindest die Kunden nicht unter finanziellen Folgen des nicht m&#246;glichen Einsatzes der Plastikkarten leiden sollen. „ Sparkassen und Landesbanken werden ihren Karten-Inhabern dieje nigen <a href="http://www.news-adhoc.com/sparkassen-wollen-kunden-fuer-chipkartenpanne-entschaedigen-idna2010010874909/">Geb&#252;hren ersetzen</a>, die durch die Bargeldbeschaffung bei Banken bzw. die Nutzung alternativer Zahlungsmittel wegen der aktuellen Funktionseinschr&#228;nkung bei ec- und Kreditkarten (z.B. bei dem Produkt <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-fuer-studenten/1822direkt-young-giro.html">1822direkt-young giro</a>) entstanden sind. “ , sagte Heinrich Haasis deshalb.</p>
<p>Immer noch ist unklar, bis wann die Karten wieder alle reibungslos funktionieren werden. Die Meldungen sind hier ganz unterschiedlich, gestern bspw. wurde erst bekannt, dass immer noch 20 Prozent der H&#228;ndlerterminals Probleme haben, obwohl bereits vor Tagen angeblich alle Karten innerhalb Deutschlands wieder einsetzbar sein sollen.</p>
<p>Haasis rudert jetzt zur&#252;ck und heischt um das Verst&#228;ndnis der Kunden der Geldinstitute, die dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband angeschlossen sind. „ Die Kunden k&#246;nnen sich darauf verlassen, dass wir alles erdenklich M&#246;gliche tun, um die volle Funktionsf&#228;higkeit der <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/lexikon/ec-electronic-cash.html">EC-Karte</a>- und Kreditkarten so schnell wie m&#246;glich wieder herzustellen. “ , lie&#223; er verlauten.</p>
<p>Dennoch ist dies <a href="http://www.datensicherheit.de/aktuelles/problem-mit-emv-chip-etwa-jede-zweite-der-94-millionen-ec-karten-in-deutschland-weist-softwarefehler-auf-9374">immer noch keine klare Ansage</a> dar&#252;ber, wie es in Zukunft weitergehen soll. Die Geb&#252;hrenerstattung ist das eine, die ganzen Unannehmlichkeiten, welche die Kartenbesitzer von 30 Millionen Plastikkarten hinnehmen mussten, ist die andere Sache. &#220; ber die Auslandsnutzung wird inzwischen nur noch geschwiegen, a ngeblich sollen aber zumindest im Inland die Karten mit dem fehlerhaften Chip ab Montag wieder voll einsetzbar sein.</p>
<p>Dazu kommen heute Berichte, dass der Fehler auch bei Krankenkassenkarten auftritt. Dies berichtet zumindest die Tageszeitung mit den vier gro&#223;en Buchstaben. Ob dahinter wirklich der Jahreszahlen-Bug der <a href="http://magazin.am-finanzplatz.de/aktuelles/fast-jede-zweite-der-94-millionen-ec-karten-in-deutschland-mit-emv-chip-problem-1795">EMV-Technologie</a> steckt oder andere Probleme der Grund sind? Niemand wei&#223; nichts Genaues. Deutschland im Jahr 2010: Ein Opfer der Technik und der unklaren und widerspr&#252;chlichen Aussagen.</p>

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		<title>Passwort und EMV-Chip sollen Kreditkarten sicherer machen</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/allgemein/116-passwort-und-emv-chip-sollen-kreditkarten-sicherer-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 15:11:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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Die j&#252;ngsten Sicherheitspannen und die damit verbundenen Austauschaktionen haben die Kreditkartennutzer verunsichert. Wie die Arbeitsgemeinschaft Finanzen berichtet, sprechen Experten inzwischen von circa 300.000 Kreditkarten, die deutschlandweit ausgetauscht wurden. Die Dunkelziffer k&#246;nnte noch deutlicher h&#246;her liegen. Trotzdem werden Kreditkarten von den Anbietern noch immer als eines der sichersten Zahlungsmittel angepriesen. Auch mit dem Zusatz, dass m&#246;gliche [...]]]></description>
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<p>Die j&#252;ngsten Sicherheitspannen und die damit verbundenen Austauschaktionen haben die Kreditkartennutzer verunsichert. Wie die Arbeitsgemeinschaft Finanzen berichtet, sprechen Experten inzwischen von circa 300.000 Kreditkarten, die deutschlandweit ausgetauscht wurden. <span id="more-116"></span>Die Dunkelziffer k&#246;nnte noch deutlicher h&#246;her liegen. Trotzdem werden Kreditkarten von den Anbietern noch immer als eines der sichersten Zahlungsmittel angepriesen. Auch mit dem Zusatz, dass m&#246;gliche Sch&#228;den, die aufgrund eines Datenlecks entst&#252;nden, von diesen &#252;bernommen werden.</p>
<p>Allerdings merken auch die Kreditkartenanbieter, dass das nicht ausreicht, und bieten schon heute System an, mit denen sie dem Datendiebstahl den Kampf ansagen. Die zwei gr&#246;&#223;ten Kreditkartenanbieter haben mit ihren fl&#228;chendeckend eingef&#252;hrten Verfahren „MasterCard Secure Code“ und „Verified by VISA“ bereits einen Grundstein gelegt. Diese Sicherheitssysteme gelten allerdings nur f&#252;r das Bezahlen im Internet. Ende 2010 sollten alle Kreditkarten mit einem innovativen EMV-Chip ausgestattet sein, der die Kreditkarten gegen Verf&#228;lschung oder Kopieren sch&#252;tzt. Mit diesem werden die Kartendaten nicht mehr &#252;ber den Magnetstreifen ausgelesen und verschl&#252;sselt &#252;bertragen, sondern &#252;ber einen elektronischen Chip. W&#228;hrend ein Gro&#223;teil der EC-Karten diesen Chip schon besitzt, verf&#252;gt lediglich ein Viertel aller Kreditkarten &#252;ber diesen Sicherheitsstandard.</p>
<p>Das Bezahlen im Internet soll k&#252;nftig mit der Eingabe eines Passwortes sicherer gemacht werden. Da die Kreditkarte vom Kunden beim Bezahlen nicht vorgelegt werden muss, dient bisher allein die Eingabe der dreistelligen Pr&#252;fnummer auf der R&#252;ckseite der Karte als zus&#228;tzliche Absicherung. Ein Schutz vor Kreditkartenmissbrauch ist damit kaum gegeben. Voraussetzung f&#252;r das Passwort-Verfahren ist allerdings, dass der H&#228;ndler das System unterst&#252;tzt, was bisher bei nur wenigen Anbietern der Fall.</p>
<p>Eins steht jedoch fest, Deutschland ist Schlusslicht in Europa bei der Sicherheit bei Kreditkarten. Lesen Sie hierzu einen Interessanten Beitrag auf <a href="http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/kreditkarten-sicherheit-deutschland-bildet-schlusslicht-in-europa/">http://www.pressemitteilungen-online.de</a>.</p>
<p><em>Kreditkarte mit EMV-Chip:</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/hanseatic-bank-genialcard.html">http://www.kostenlose-kreditkarten.de/hanseatic-bank-genialcard.html</a></em></p>

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		<title>Banken verlangen finanzielle Beteiligung von MasterCard und Visa</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/112-banken-verlangen-finanzielle-beteiligung-von-mastercard-und-visa/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Politik]]></category>
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Der Austausch hunderttausenden von Kreditkarten allein in  Deutschland ist teuer – und kostet die Banken Unsummen. Der Austausch erfolgt  zwar aufgrund pr&#228;ventiver Ma&#223;nahmen, wie der Zentrale Kreditausschuss, ZKA,  vergangene Woche bekanntgab, dies mindert jedoch nicht die Kosten einer solchen  Gro&#223;aktion.
Laut einem Schreiben, dass dem „Handelsblatt“ vorliegen  soll, wollen die Banken [...]]]></description>
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<p>Der Austausch hunderttausenden von Kreditkarten allein in  Deutschland ist teuer – und kostet die Banken Unsummen. <span id="more-112"></span>Der Austausch erfolgt  zwar aufgrund pr&#228;ventiver Ma&#223;nahmen, wie der Zentrale Kreditausschuss, ZKA,  vergangene Woche bekanntgab, dies mindert jedoch nicht die Kosten einer solchen  Gro&#223;aktion.</p>
<p>Laut einem Schreiben, dass dem „Handelsblatt“ vorliegen  soll, <a href="http://www.golem.de/0911/71353-2.html">wollen die Banken eine Beteiligung</a> der beiden Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard. Anders als bei <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/american-express-kreditkarte.html">American  Express</a>, das nur selbst seine Kreditkarten vertreibt, arbeiten MasterCard und  Visa mit verschiedenen Banken und Unternehmen zusammen, um ihre Kreditkarten  unters Volk zu bringen.</p>
<p>Visa reagierte auch prompt auf das Schreiben des ZKA und  machte deutlich, dass von der Seite des Kreditkartenunternehmens keine  finanzielle Beteiligung zu erwarten sei. „Bislang besteht aus Sicht von Visa  nur eine Vorsichtswarnung, und ob eine Bank auf dieser Basis die Karten  austauscht, das liegt dann in ihrer Verantwortung“.</p>
<p>Allein  bei den Sparkassen musste um die 200.000 Kreditkarten ausgetauscht werden,  was laut der Berechnung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands Kosten von  einer Million Euro verursacht.</p>
<p>MasterCard hat bislang nicht reagiert, zumindest nicht  offiziell. Nur im Bezug auf die Details kommt ein lapidarer Satz seitens des  Kreditkartenunternehmens: „Wir wollen unsere laufenden Ermittlungen nicht  gef&#228;hrden“. Dennoch werden die Banken wohl leer ausgehen, wenn es um eine  finanzielle Beteiligung geht. Auch der Vermerk, die Kommunikationspolitik  seitens der Kreditkartenunternehmen sei mangelhaft, wird hier kaum etwas  bringen.</p>
<p>Deutschland ist jedoch nicht das einzige Land, das von einem  Kreditkartenaustausch in gro&#223;em Stil betroffen ist. Inzwischen haben auch  Banken in Finnland, &#214;sterreich und Schweden mit einem Austausch von  Kreditkarten der Unternehmen Visa (z.B. das <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/ing-diba-girokonto.html">ING-DiBa Girokonto</a>) und MasterCard begonnen.</p>
<p>Bereits seit einigen Wochen tauschen vermehrt Banken in  Deutschland Kreditkarten aus. An die &#214;ffentlichkeit drang dies erst richtig,  als die Lufthansa Anfang vergangener Woche bekanntgab, die Miles and More-Karten ihrer  Kunden auszutauschen, die mit einer Kreditkartenfunktion versehen sind.  Seitdem wurde immer mehr bekannt, wie viele Banken inzwischen einen Austausch  von Kreditkarten vornehmen.</p>

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		<title>Kreditkartenaustausch bei der Lufthansa &#8211; Kreditkartenmissbrauch</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/107-kreditkartenaustausch-bei-der-lufthansa-kreditkartenmissbrauch/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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W&#228;hrend fr&#252;her ein Kartenmissbrauch meist nur die Taten von  Dieben waren, die einzelne Karten mitgingen lie&#223;en bei einem Einbruch oder  einem &#220;berfall, hat sich die Lage l&#228;ngst gewendet. Im 21. Jahrhundert ist  Kreditkartenmissbrauch wie Datenmissbrauch zu etwas beinahe Allt&#228;glichem  geworden.
Heute wurde bekannt, dass die Lufthansa  Tausende von Kreditkarten austauscht, die [...]]]></description>
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<p>W&#228;hrend fr&#252;her ein Kartenmissbrauch meist nur die Taten von  Dieben waren, die einzelne Karten mitgingen lie&#223;en bei einem Einbruch oder  einem &#220;berfall, hat sich die Lage l&#228;ngst gewendet. <span id="more-107"></span>Im 21. Jahrhundert ist  Kreditkartenmissbrauch wie Datenmissbrauch zu etwas beinahe Allt&#228;glichem  geworden.</p>
<p>Heute wurde bekannt, dass die Lufthansa  Tausende von Kreditkarten austauscht, die ein Bestandteil ihres  Vielfliegerprogramms Miles-and-More sind. Eine entsprechende Meldung der  „Financial Times Deutschland“ wurde inzwischen von einer Lufthansa-Sprecherin  best&#228;tigt – konkrete Zahlen wurden jedoch nicht genannt. Auch eine Angabe  dar&#252;ber, ob es bereits zu Missbr&#228;uchen von Kreditkarten aus dem Miles-and-More  Programm kam, oder ob dies nur eine Vorsichtsma&#223;nahme ist, wurde nicht gemacht.</p>
<p>Die DKB Bank als Partner der Lufthansa im Bereich  Kreditkarten gab an, dass es bereits vor zwei Wochen zu einem Austausch der von  Miles-and-More Karten mit Bezahlfunktion kam. Davon betroffen sollen all jene  Kreditkarten des Lufthansa-Programms sein, die in der vergangenen Zeit in  Spanien zum Einsatz gekommen waren.</p>
<p>Doch die Lufthansa ist nicht das einzige Unternehmen, das  hiervon betroffen ist. Bereits seit Ende Oktober findet ein Kreditkartenaustausch  durch mehrere Sparkassen und Banken statt. Allein Ende Oktober hatte die  Karstadt-Quelle-Bank 15.000 Kreditkarten aus dem Verkehr gezogen und durch neue  Karten ersetzt. Und auch Barclays (uns bekannt durch Ihre <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/barclaycard-new-visa.html">Barclaycard  New Visa</a>und <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-fuer-studenten/barclaycard-for-students.html">Barclaycard for Students</a>) Kreditkarte hat inzwischen einen Austausch von tausenden von  Kreditkarten vorgenommen, die in den letzten Wochen in Spanien verwendet wurden  bei Bezahlen und f&#252;r Buchungen.</p>
<p>Die beiden Kreditkarteninstitute, MasterCard und Visa hatten  erst k&#252;rzlich die Banken gewarnt wegen dem Verdacht auf Kreditkartenmissbrauch.  In Spanien war es zu Vorkommnissen bei einem Dienstleister, einem so genannten  Prozessor, der die Zahlungsvorg&#228;nge abwickelt. Visa nahm dazu nur kurz und  knapp Stellung: &#8220;Wir k&#246;nnen keine Einzelheiten zu den Ermittlungen  nennen&#8221;.</p>
<p>Wie gro&#223; das Ausma&#223; ist, kann also derzeit nicht gesagt  werden. Auch nicht, ob und wie viel Geld die Kreditkartenbetr&#252;ger in der  Zwischenzeit erbeutet haben. Klar ist jedoch, dass der Betrug mit Kreditkarten  weiterhin stark ansteigt und es keine M&#246;glichkeiten zu geben scheint, diese  Kriminalit&#228;t einzud&#228;mmen. Ein neues Sicherheitsdenken bei den Banken und  sicherere Karten w&#228;ren der Weg dahin. Wann dieser jedoch beschritten werden  wird – das wissen wohl nur die Sterne.</p>

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		<title>Kunden der KarstadtQuelle nach Datenpanne Bank verunsichert</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:41:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Datenpanne]]></category>
		<category><![CDATA[KarstadtQuelle Bank]]></category>
		<category><![CDATA[MasterCard]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ein Teil  der Kunden der KarstadtQuelle Bank wurde vergangene Woche in einem Schreiben  dazu aufgefordert, unverz&#252;glich ihre MasterCard Kreditkarten sperren zu lassen.  Grund f&#252;r diese drastischen Ma&#223;nahmen war, dass Unbefugte an  Kreditkartennummern der Karstadt MasterCard gekommen sein sollen. Dies  best&#228;tigte die KarstadtQuelle  Bank und f&#252;gte hinzu, dass es sich [...]]]></description>
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<p>Ein Teil  der Kunden der KarstadtQuelle Bank wurde vergangene Woche in einem Schreiben  dazu aufgefordert, unverz&#252;glich ihre MasterCard Kreditkarten sperren zu lassen.  <span id="more-104"></span>Grund f&#252;r diese drastischen Ma&#223;nahmen war, dass Unbefugte an  Kreditkartennummern der Karstadt MasterCard gekommen sein sollen. Dies  best&#228;tigte die <a href="http://www.abzocknews.de/2009/10/19/kreditkarten-betrug-karstadtquelle-bank-warnt-kunden-vor-datenklau/">KarstadtQuelle  Bank</a> und f&#252;gte hinzu, dass es sich bei den Kartensperrungen um reine  Vorsichtsma&#223;nahmen handelt.</p>
<p>Nach  dieser Aufforderung zum Kreditkarte sperren herrschte bei vielen Bankkunden  Verunsicherung. Innerhalb k&#252;rzester Zeit war die Hotline der KarstadtQuelle Bank  &#252;berlastet, wie auch der Blogbetreiber von http://www.dynamicdrive.de/ zu sp&#252;ren bekam. Daraufhin wendeten Sie viele Kunden an die die  Verbraucherzentralen.</p>
<p>In einem  Schreiben, das der Nachrichtenagentur AP vorliegt, erkl&#228;rt die Bank: „Unser  internes Warnsystem hat uns gemeldet, dass Unbefugte Kenntnis &#252;ber ihre  Kreditkartennummer erhalten haben k&#246;nnten.“ In einer Stellungnahme wies sie  aber explizit darauf hin, dass es sich um reine Pr&#228;ventivma&#223;nahmen handelt und  es zu keinem Zeitpunkt illegale Zugriffe auf Kundendaten in den Datenbanken der KarstadtQuelle  Bank gab.</p>
<p>Bei der  KarstadtQuelle Bank handelt es sich um einen der gr&#246;&#223;ten Herausgeber von  MasterCard-Kreditkarten. So zum Beispiel bieten Sie die „<strong><a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-ohne-schufa/prepaid-mastercard-swing.html">Prepaid  MasterCard Swing</a></strong>„, die „<strong><a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kadewe-solitaire-mastercard.html">KaDeWe  Solitaire MasterCard</a></strong>„ oder die „<strong><a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/karstadt-mastercard.html">Karstadt  MasterCard Kreditkarte</a></strong>„ an. Dem obigen Vorfall bei der KarstadtQuelle  Bank gingen in der vergangenen Woche bereits zwei Datenskandale voraus. Zum  einen wurden Daten beim sozialen Netzwerk Sch&#252;lerVZ aus einer Vielzahl von Nutzerprofilen kopiert und weiteren Personen zur  Verf&#252;gung gestellt, zum anderen wurde auch beim Finanzdienstleister AWD ein undichtes  Datennetz entdeckt.</p>
<p>(Quelle: Spiegel-Online, 19.10.2009)</p>
<p>Die im  Jahr 1990 gegr&#252;ndete KarstadtQuelle Bank geh&#246;rt seit April 2009 nicht mehr zum  mittlerweile insolventen Arcandor-Konzern, sondern ist eine hundertprozentige  Tochter der Essener Valvois Bank und Mitglied im Einlagensicherungsfonds des  Bundesverbandes deutscher Banken. Somit ist die KarstadtQuelle Bank „rechtlich  und finanziell unabh&#228;ngig“ von Arcandor (<a href="http://www.aspect-online.de/finanztipps/karstadtquelle-versicherung-und-bank-wohlauf-09062009.htm">aspect-online.de</a> berichtete bereits Anfang Juni 2009 dar&#252;ber).</p>

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		<title>Die Citibank setzt ab jetzt auf Visa-Kreditkarten</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/99-die-citibank-setzt-ab-jetzt-auf-visa-kreditkarten/</link>
		<comments>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/99-die-citibank-setzt-ab-jetzt-auf-visa-kreditkarten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[citibank]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Citibank r&#252;stet  um und ver&#228;ndert ihr Kreditkartenportfolio zum 30. September 2009, so dass  Endverbraucher ab Oktober ein schlankeres und dadurch &#252;bersichtlicheres und  besser verst&#228;ndliches Kreditkartensegment vorfinden. Daf&#252;r werden bankweit die  Citibank MasterCard Kreditkarten aus dem Produktportfolio entnommen. Ab Oktober  2009 bietet die Citibank folgende Produkte nicht mehr an:
- Citibank [...]]]></description>
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<p>Die Citibank r&#252;stet  um und ver&#228;ndert ihr Kreditkartenportfolio zum 30. September 2009, so dass  Endverbraucher ab Oktober ein schlankeres und dadurch &#252;bersichtlicheres und  besser verst&#228;ndliches Kreditkartensegment vorfinden. <span id="more-99"></span>Daf&#252;r werden bankweit die  Citibank MasterCard Kreditkarten aus dem Produktportfolio entnommen. Ab Oktober  2009 bietet die Citibank folgende Produkte nicht mehr an:</p>
<p>- Citibank MasterCard Plus<br />
- Citibank MasterCard Gold<br />
- Citibank MasterCard Student</p>
<p>Die n&#228;chste  Ver&#228;nderung im Kreditkartenbereich wird die Citibank zum 7. Oktober 2009 vornehmen.  Denn dann werden die derzeit angebotenen VISA Kreditkarten umbenannt und damit  auch deren Preise neu ausgerichtet. Ab dem 7. Oktober 2009 bietet die Citibank  allen Verbrauchern die folgenden Produkte:</p>
<p><strong>1. <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-fuer-studenten/citibank-mastercard-student.html">Citibank VISA Student</a>:</strong><br />
- sicher und flexibel durchs Studium mit einem  Kreditrahmen von 500 Euro<br />
- Jahresgeb&#252;hr: im 1. Jahr kostenlos, ab dem 2. Jahr  g&#252;nstige 15 Euro</p>
<p><strong>2. Citibank VISA  ClassicFlexx (vormals Citibank VISA Plus):</strong><br />
- Weltweit bargeldlos bequem und sicher bezahlen<br />
- Jahresgeb&#252;hr: 30 Euro</p>
<p><strong>3. Citibank VISA GoldFlexx  (vormals Citibank VISA Gold):</strong><br />
- Auslandsreisekranken- und Verkehrsmittelunfallversicherung  inklusive<br />
- Free Cash Service inklusive<br />
- Jahresgeb&#252;hr: 76 Euro</p>
<p><strong>4. PlusPunkt Karte:</strong><br />
- Bequem shoppen und Geld zur&#252;ck<br />
- mit Einkaufs-Schutz-Versicherung gegen Diebstahl und  Besch&#228;digung<br />
- Jahresgeb&#252;hr: 25 Euro</p>
<p><strong>5. Citi Travel Pass Card:</strong><br />
- Bonuspunkte sammeln und Bonusfl&#252;ge (bei freier  Airline-Wahl) nutzen<br />
- Komfort-Versicherungsschutz-Paket rund um die Reise  inklusive<br />
- Jahresgeb&#252;hr: 88 Euro</p>
<p>Kunden, die die  Vorteile einer Kreditkarte der Citibank nutzen m&#246;chten, m&#252;ssen kein  zus&#228;tzliches Girokonto bei der Citibank er&#246;ffnen. Lediglich f&#252;r die Nutzung des  Free Cash ist ein Citibank Girokonto Voraussetzung. Mit der Free Cash Funktion  ist es m&#246;glich, an allen Geldautomaten in Deutschland und allen Euro-L&#228;ndern  kostenlos Bargeld abzuheben. Nach wie vor ist jedoch das <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/citibank-citibest-girokonto.html">CitiBest Girokonto</a> mit einer kostenlosen Kreditkarte im Angebot der Citibank.</p>

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		<title>Direktbankkunden sind bei Sparkassen nicht mehr willkommen</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/90-direktbankkunden-sind-bei-sparkassen-nicht-mehr-willkommen/</link>
		<comments>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/90-direktbankkunden-sind-bei-sparkassen-nicht-mehr-willkommen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 09:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Direktbanken]]></category>
		<category><![CDATA[DKB]]></category>
		<category><![CDATA[ING-DiBa]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse]]></category>
		<category><![CDATA[VISA]]></category>

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Der Streit zwischen den  Sparkassen und Direktbanken ist beendet. Die Sparkassen haben diesen f&#252;r sich  entschieden und d&#252;rfen k&#252;nftig Kreditkarten von Direktbanken an ihren  Geldautomaten ohne Wettbewerbsverbot sperren (wir berichteten bereits an dieser  Stelle: „Auszahlungsprobleme mit der  DKB VISA Card“. Ende M&#228;rz hat sich schon das Oberlandesgericht Naumburg (Sachsen-Anhalt) damit [...]]]></description>
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<p>Der Streit zwischen den  Sparkassen und Direktbanken ist beendet. Die Sparkassen haben diesen f&#252;r sich  entschieden und d&#252;rfen k&#252;nftig Kreditkarten von Direktbanken an ihren  Geldautomaten ohne Wettbewerbsverbot sperren (wir berichteten bereits an dieser  Stelle: „<a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/auszahlungsprobleme-mit-der-dkb-visa-card.html">Auszahlungsprobleme mit der  DKB VISA Card</a>“. <span id="more-90"></span>Ende M&#228;rz hat sich schon das Oberlandesgericht Naumburg (Sachsen-Anhalt) damit besch&#228;ftigt,  ob Sparkassen Ihre Geldautomaten f&#252;r Direktbankkunden sperren d&#252;rfen oder  nicht. Doch kurzfristig haben die Direktbanken Ihre Klage zur&#252;ckgezogen.</p>
<p>Wie auch jetzt im j&#252;ngsten Fall. Die  Direktbanken nahmen im letzten noch anh&#228;ngigen Verf&#252;gungsverfahren vor dem  Stuttgarter Oberlandesgericht (OLG) am 18. Juni 2009 ihren Antrag zur&#252;ck.</p>
<p>In allen drei Verfahren, die in die Berufungsinstanz gingen, hatten sich  die Gerichte im Verhandlungstermin eindeutig zu Gunsten der jeweiligen  Sparkasse entschieden. Dies hat zur Folge, dass die Sparkassen selbst dar&#252;ber  entscheiden d&#252;rfen, wer an ihren Automaten weiter abheben darf und wer nicht.</p>
<p>Hintergrund f&#252;r die Sperrung: Vor etwa zwei Jahren hatten viele Direktbanken  die kostenfreie Bargeldabhebung mit VISA-Karte (anstelle einer Maestro- oder  EC-Karte) an s&#228;mtlichen Automaten eingef&#252;hrt und so ihr Wettbewerbsmanko des  fehlenden Filialnetzes ausgeglichen (zum Beispiel das Angebot <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/dkb-cash-girokonto.html">DKB Cash Girokonto</a> oder <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/1822direkt-giroskyline-girokonto.html">1822direct GiroSkyline</a>). Hierzu eine Stellungnahme von der  Sparkasse Siegen zur Akzeptanz  von VISA-Karten der Direktbanken.</p>
<p>Pro Abhebung zahlen diese Banken nach eigenen Angaben  1,74 Euro an das Institut, das den Automaten betreibt. Ob dieser Betrag  kostendeckend ist, wird von den Parteien unterschiedlich beurteilt.</p>
<p>Da keine Einigung  erzielt werden konnte, sind seinerzeit mehrere gleichzeitige Verfahren in ganz  Deutschland angestrengt wurden, in denen diese Direktbanken einstweilige  Verf&#252;gungen gegen einzelne Sparkassen erwirkten. Den betroffenen Sparkassen  wurde darin verboten, ihre Geldautomaten f&#252;r VISA-Karten, die von den Direktbanken  ausgegeben wurden, zu sperren.</p>
<p>Das Kunden vermehrt Probleme mit der VISA-Abhebubg haben, berichtete auch  die Seite <a href="http://hilfe-beim-leben.de/2008/09/haben-kunden-von-direktbanken-vermehrt-probleme-mit-visa-abhebungen/">Hilfe beim Leben</a>. Zum Schluss noch ein super Bericht von einem ver&#228;rgerten Ex-Sparkassenkunden, der zur ING-DiBa  wechselte und beim Geldabheben bei der Sparkasse&#8230; Lesen Sie selbst: „<a href="http://wetterwachs.blog.de/2009/07/28/miese-sparkasse-6605597/#comments">Miese  Sparkasse</a>“.</p>

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		<title>Bargeld noch immer beliebtestes Zahlungsmittel der Deutschen</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/83-bargeld-noch-immer-beliebtestes-zahlungsmittel-der-deutschen/</link>
		<comments>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/83-bargeld-noch-immer-beliebtestes-zahlungsmittel-der-deutschen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesbank]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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Die Deutschen bleiben allen modernen Zahlungsformen zum Trotz beim Einkauf dem klassischen Bargeld treu. Das ist das Ergebnis einer aktuell von der Deutschen Bundesbank ver&#246;ffentlichten Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“, welche auch in „Tankstelle heute“ zu lesen ist. Noch immer werden 82,5 Prozent der hiesigen Transaktionen bar bezahlt. Die EC-Karte, die mittlerweile offiziell Girocard hei&#223;t, wird [...]]]></description>
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<p>Die Deutschen bleiben allen modernen Zahlungsformen zum Trotz beim Einkauf dem klassischen Bargeld treu. Das ist das Ergebnis einer aktuell von der Deutschen Bundesbank ver&#246;ffentlichten Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“, <span id="more-83"></span>welche auch in „Tankstelle heute“ zu lesen ist. Noch immer werden 82,5 Prozent der hiesigen Transaktionen bar bezahlt. Die EC-Karte, die mittlerweile offiziell Girocard hei&#223;t, wird in 11,9 Prozent der Eink&#228;ufe zum Einsatz gebracht, die Kreditkarte kommt sogar nur in 1,4 Prozent der F&#228;lle zum Zuge. Besonders hoch sei die Barzahlungsquote bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren sowie &#228;lteren Verbrauchern &#252;ber 55, teilte die Bundesbank mit. Der Anteil der Barzahlungen ist nach der Studie umso h&#246;her, je niedriger das Einkommen ist – und liegt in Westdeutschland deutlich &#252;ber dem Wert im Osten.</p>
<p>Gemessen am Wert der bezahlten Waren und Dienstleistungen liegt der Baranteil bei 57,9 Prozent, der Anteil der <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/ratgeber/ec-karte-girocard.html">Girocard</a> bei 25,5 Prozent und der der Kreditkarte bei 3,6 Prozent. Den Unterschied zum Anteil an den Transaktionen f&#252;hren die Experten der Notenbank darauf zur&#252;ck, dass insbesondere kleinere Betr&#228;ge bar bezahlt werden, Kreditkarten eher f&#252;r h&#246;here Summen (wie zum Beispiel der Kreditkarte der <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/dabbank-girokonto.html">DAB Bank mit Giroknto</a>).</p>
<p>Die Studie zeigt auch, dass in Kneipen, Cafés und Schellrestaurants fast ausschlie&#223;lich bar bezahlt wird. Auch in Superm&#228;rkten und Discountern wird beim Bezahlen deutlich h&#228;ufiger zu Scheinen und M&#252;nzen (69 Prozent) gegriffen als zu Girocards (28 Prozent) oder Kreditkarten (1 Prozent). Im Internet werden Zahlungen vor allem per &#220;berweisung (57 Prozent) und anderen Zahlungsweisen (27 Prozent) wie Lastschrift oder dem innovativen Pay-Pal ausgef&#252;hrt.</p>
<p>Die aktuellen Markt-Daten zeigen,  dass jeder Deutsche im Durchschnitt 118 Euro in seiner Geldb&#246;rse hat. 6,70 Euro in M&#252;nzen und den Rest als Papiergeld. 90 Prozent der Deutschen h&#228;tten mindestens eine Girocard.</p>
<p>Auch in Zukunft werde <a href="http://www.geld-kompakt.de/2009/07/07/bargeld-lacht-bundesbuerger-bevorzugen-muenzen-und-scheine-beim-einkauf/">Bargeld</a> das wichtigste Zahlungsmittel bleiben, erkl&#228;rte Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin. &#8220;Kurzfristig ist eine deutliche Bargeldverdr&#228;ngung durch unbare Zahlungsinstrumente unwahrscheinlich.&#8221;* Das liege unter anderem an der Dichte der Geldautomaten, &#252;ber die sich die Verbraucher schnell mit Bargeld versorgen k&#246;nnten. Lediglich wenn der Handel im Internet weiter w&#228;chst und die Deutschen ihr Zahlungsverhalten in Folge umstellen, sei ein mittel- bis langfristiger R&#252;ckgang des Bargeldanteils m&#246;glich.</p>
<p>F&#252;r die Studie befragte die Bundesbank im Fr&#252;hjahr 2008 knapp 2300 vollj&#228;hrige Deutschsprachige, die in Deutschland in einem Privathaushalt leben.</p>
<p>*Pressenotiz der Deutschen Bundesbank (http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2009/20090707.studie_zahlungsverhalten.php</p>
<p>www.bundesbank.de/download/bargeld/pdf/bargeld_studie.pdf</p>

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		<title>Neue Regelungen f&#252;r Kreditkarten in den USA geplant</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/78-neue-regelungen-fur-kreditkarten-in-den-usa-geplant/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditkartenschulden]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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Die amerikanischen Banken  mussten in der letzten Zeit enorme Kreditkartenausf&#228;lle erleiden. Grund hierf&#252;r  war unter anderem die schnell steigende Arbeitslosigkeit. Die logische  Konsequenz des Jobverlustes bedeutet dann &#252;berwiegend, dass die Kreditkartenschulden nicht mehr bedient werden k&#246;nnen. Jahrelang verhalf das  Kreditkartengesch&#228;ft den Banken zu immensen Gewinnen, nun k&#246;nnte es zu einem  [...]]]></description>
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<p>Die amerikanischen Banken  mussten in der letzten Zeit enorme Kreditkartenausf&#228;lle erleiden. Grund hierf&#252;r  war unter anderem die schnell steigende Arbeitslosigkeit. Die logische  Konsequenz des Jobverlustes bedeutet dann &#252;berwiegend, dass die Kreditkartenschulden nicht mehr bedient werden k&#246;nnen. <span id="more-78"></span>Jahrelang verhalf das  Kreditkartengesch&#228;ft den Banken zu immensen Gewinnen, nun k&#246;nnte es zu einem  Desaster f&#252;hren, zumal dies zu einigem Verdruss auf Regierungsebene f&#252;hrt.</p>
<p>Denn Pr&#228;sident Barack Obama  m&#246;chte nun eines seiner Wahlversprechen einl&#246;sen, indem er den US-B&#252;rgern  beisteht und per Gesetz anstrebt, die vermeintliche Willk&#252;r der Finanzindustrie  zu unterbinden. In einer seiner letzten Ansprachen machte er ausdr&#252;cklich klar,  dass die Amerikaner f&#252;r ihr Handeln selbst verantwortlich sind und deshalb auch  in der Pflicht stehen, ihre Schulden zu begleichen. Allerdings machte er in der  gleichen Ansprache auch deutlich, dass die Kreditkartenkunden durch pl&#246;tzliche  Zinsspr&#252;nge, unfaire Strafen und versteckte Geb&#252;hren in den finanziellen Ruin  getrieben werden.</p>
<p>Anders als in Deutschland  sind in Amerika die „echten  Kreditkarten“ weitverbreitet. Mit diesen werden Kreditvolumen gew&#228;hrt, die eine Vielzahl von US-Haushalten nicht mehr bedienen k&#246;nnen. Auch  sind die US-Kreditkartenanbieter wegen ihrer Verluste nicht davon abgeneigt,  Zinsforderungen r&#252;ckwirkend zu erh&#246;hen. Diese Masche soll durch das neue Gesetz  ebenfalls unterbunden werden.</p>
<p>Zwar sicherten die Chefs der  Gro&#223;banken zu, die Forderungen von Obama auszuf&#252;hren, und auch die Notenbank  Federal Reserve hat schon versch&#228;rfte Regeln aufgestellt, die ab Juli 2010 f&#252;r  die Kreditkartenanbieter bindend sein sollen, doch Barack Obama m&#246;chte noch in  diesem Jahr eine umfassendere Reform, am liebsten noch diesen Monat. Zwar hat  das Regelwerk die Zustimmung der gro&#223;en Mehrheit im Abgeordnetenhaus sicher,  den traditionell st&#228;rkeren Einfluss im Senat hat allerdings die Lobby der Wall  Street, und diese will unter allen Umst&#228;nden die Verabschiedung des Gesetzes  verhindern. Die Prognose f&#252;r Obama zeigt sich optimistisch.</p>
<p>Welchen Ausgang dieses  Szenario nimmt, wird sich in der n&#228;chsten Zeit zeigen.</p>

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