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	<title>Kostenlose Kreditkarten &#187; Wirtschaft und Politik</title>
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		<title>Banken verlangen finanzielle Beteiligung von MasterCard und Visa</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Der Austausch hunderttausenden von Kreditkarten allein in  Deutschland ist teuer – und kostet die Banken Unsummen. Der Austausch erfolgt  zwar aufgrund pr&#228;ventiver Ma&#223;nahmen, wie der Zentrale Kreditausschuss, ZKA,  vergangene Woche bekanntgab, dies mindert jedoch nicht die Kosten einer solchen  Gro&#223;aktion.
Laut einem Schreiben, dass dem „Handelsblatt“ vorliegen  soll, wollen die Banken [...]]]></description>
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<p>Der Austausch hunderttausenden von Kreditkarten allein in  Deutschland ist teuer – und kostet die Banken Unsummen. <span id="more-112"></span>Der Austausch erfolgt  zwar aufgrund pr&#228;ventiver Ma&#223;nahmen, wie der Zentrale Kreditausschuss, ZKA,  vergangene Woche bekanntgab, dies mindert jedoch nicht die Kosten einer solchen  Gro&#223;aktion.</p>
<p>Laut einem Schreiben, dass dem „Handelsblatt“ vorliegen  soll, <a href="http://www.golem.de/0911/71353-2.html">wollen die Banken eine Beteiligung</a> der beiden Kreditkartenunternehmen Visa und MasterCard. Anders als bei <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/american-express-kreditkarte.html">American  Express</a>, das nur selbst seine Kreditkarten vertreibt, arbeiten MasterCard und  Visa mit verschiedenen Banken und Unternehmen zusammen, um ihre Kreditkarten  unters Volk zu bringen.</p>
<p>Visa reagierte auch prompt auf das Schreiben des ZKA und  machte deutlich, dass von der Seite des Kreditkartenunternehmens keine  finanzielle Beteiligung zu erwarten sei. „Bislang besteht aus Sicht von Visa  nur eine Vorsichtswarnung, und ob eine Bank auf dieser Basis die Karten  austauscht, das liegt dann in ihrer Verantwortung“.</p>
<p>Allein  bei den Sparkassen musste um die 200.000 Kreditkarten ausgetauscht werden,  was laut der Berechnung des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands Kosten von  einer Million Euro verursacht.</p>
<p>MasterCard hat bislang nicht reagiert, zumindest nicht  offiziell. Nur im Bezug auf die Details kommt ein lapidarer Satz seitens des  Kreditkartenunternehmens: „Wir wollen unsere laufenden Ermittlungen nicht  gef&#228;hrden“. Dennoch werden die Banken wohl leer ausgehen, wenn es um eine  finanzielle Beteiligung geht. Auch der Vermerk, die Kommunikationspolitik  seitens der Kreditkartenunternehmen sei mangelhaft, wird hier kaum etwas  bringen.</p>
<p>Deutschland ist jedoch nicht das einzige Land, das von einem  Kreditkartenaustausch in gro&#223;em Stil betroffen ist. Inzwischen haben auch  Banken in Finnland, &#214;sterreich und Schweden mit einem Austausch von  Kreditkarten der Unternehmen Visa (z.B. das <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/ing-diba-girokonto.html">ING-DiBa Girokonto</a>) und MasterCard begonnen.</p>
<p>Bereits seit einigen Wochen tauschen vermehrt Banken in  Deutschland Kreditkarten aus. An die &#214;ffentlichkeit drang dies erst richtig,  als die Lufthansa Anfang vergangener Woche bekanntgab, die Miles and More-Karten ihrer  Kunden auszutauschen, die mit einer Kreditkartenfunktion versehen sind.  Seitdem wurde immer mehr bekannt, wie viele Banken inzwischen einen Austausch  von Kreditkarten vornehmen.</p>

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		<title>Bargeld noch immer beliebtestes Zahlungsmittel der Deutschen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 09:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bargeld]]></category>
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Die Deutschen bleiben allen modernen Zahlungsformen zum Trotz beim Einkauf dem klassischen Bargeld treu. Das ist das Ergebnis einer aktuell von der Deutschen Bundesbank ver&#246;ffentlichten Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“, welche auch in „Tankstelle heute“ zu lesen ist. Noch immer werden 82,5 Prozent der hiesigen Transaktionen bar bezahlt. Die EC-Karte, die mittlerweile offiziell Girocard hei&#223;t, wird [...]]]></description>
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<p>Die Deutschen bleiben allen modernen Zahlungsformen zum Trotz beim Einkauf dem klassischen Bargeld treu. Das ist das Ergebnis einer aktuell von der Deutschen Bundesbank ver&#246;ffentlichten Studie „Zahlungsverhalten in Deutschland“, <span id="more-83"></span>welche auch in „Tankstelle heute“ zu lesen ist. Noch immer werden 82,5 Prozent der hiesigen Transaktionen bar bezahlt. Die EC-Karte, die mittlerweile offiziell Girocard hei&#223;t, wird in 11,9 Prozent der Eink&#228;ufe zum Einsatz gebracht, die Kreditkarte kommt sogar nur in 1,4 Prozent der F&#228;lle zum Zuge. Besonders hoch sei die Barzahlungsquote bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren sowie &#228;lteren Verbrauchern &#252;ber 55, teilte die Bundesbank mit. Der Anteil der Barzahlungen ist nach der Studie umso h&#246;her, je niedriger das Einkommen ist – und liegt in Westdeutschland deutlich &#252;ber dem Wert im Osten.</p>
<p>Gemessen am Wert der bezahlten Waren und Dienstleistungen liegt der Baranteil bei 57,9 Prozent, der Anteil der <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/ratgeber/ec-karte-girocard.html">Girocard</a> bei 25,5 Prozent und der der Kreditkarte bei 3,6 Prozent. Den Unterschied zum Anteil an den Transaktionen f&#252;hren die Experten der Notenbank darauf zur&#252;ck, dass insbesondere kleinere Betr&#228;ge bar bezahlt werden, Kreditkarten eher f&#252;r h&#246;here Summen (wie zum Beispiel der Kreditkarte der <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/dabbank-girokonto.html">DAB Bank mit Giroknto</a>).</p>
<p>Die Studie zeigt auch, dass in Kneipen, Cafés und Schellrestaurants fast ausschlie&#223;lich bar bezahlt wird. Auch in Superm&#228;rkten und Discountern wird beim Bezahlen deutlich h&#228;ufiger zu Scheinen und M&#252;nzen (69 Prozent) gegriffen als zu Girocards (28 Prozent) oder Kreditkarten (1 Prozent). Im Internet werden Zahlungen vor allem per &#220;berweisung (57 Prozent) und anderen Zahlungsweisen (27 Prozent) wie Lastschrift oder dem innovativen Pay-Pal ausgef&#252;hrt.</p>
<p>Die aktuellen Markt-Daten zeigen,  dass jeder Deutsche im Durchschnitt 118 Euro in seiner Geldb&#246;rse hat. 6,70 Euro in M&#252;nzen und den Rest als Papiergeld. 90 Prozent der Deutschen h&#228;tten mindestens eine Girocard.</p>
<p>Auch in Zukunft werde <a href="http://www.geld-kompakt.de/2009/07/07/bargeld-lacht-bundesbuerger-bevorzugen-muenzen-und-scheine-beim-einkauf/">Bargeld</a> das wichtigste Zahlungsmittel bleiben, erkl&#228;rte Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin. &#8220;Kurzfristig ist eine deutliche Bargeldverdr&#228;ngung durch unbare Zahlungsinstrumente unwahrscheinlich.&#8221;* Das liege unter anderem an der Dichte der Geldautomaten, &#252;ber die sich die Verbraucher schnell mit Bargeld versorgen k&#246;nnten. Lediglich wenn der Handel im Internet weiter w&#228;chst und die Deutschen ihr Zahlungsverhalten in Folge umstellen, sei ein mittel- bis langfristiger R&#252;ckgang des Bargeldanteils m&#246;glich.</p>
<p>F&#252;r die Studie befragte die Bundesbank im Fr&#252;hjahr 2008 knapp 2300 vollj&#228;hrige Deutschsprachige, die in Deutschland in einem Privathaushalt leben.</p>
<p>*Pressenotiz der Deutschen Bundesbank (http://www.bundesbank.de/download/presse/pressenotizen/2009/20090707.studie_zahlungsverhalten.php</p>
<p>www.bundesbank.de/download/bargeld/pdf/bargeld_studie.pdf</p>

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		<title>Neue Regelungen f&#252;r Kreditkarten in den USA geplant</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/78-neue-regelungen-fur-kreditkarten-in-den-usa-geplant/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 10:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft und Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[

Die amerikanischen Banken  mussten in der letzten Zeit enorme Kreditkartenausf&#228;lle erleiden. Grund hierf&#252;r  war unter anderem die schnell steigende Arbeitslosigkeit. Die logische  Konsequenz des Jobverlustes bedeutet dann &#252;berwiegend, dass die Kreditkartenschulden nicht mehr bedient werden k&#246;nnen. Jahrelang verhalf das  Kreditkartengesch&#228;ft den Banken zu immensen Gewinnen, nun k&#246;nnte es zu einem  [...]]]></description>
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<p>Die amerikanischen Banken  mussten in der letzten Zeit enorme Kreditkartenausf&#228;lle erleiden. Grund hierf&#252;r  war unter anderem die schnell steigende Arbeitslosigkeit. Die logische  Konsequenz des Jobverlustes bedeutet dann &#252;berwiegend, dass die Kreditkartenschulden nicht mehr bedient werden k&#246;nnen. <span id="more-78"></span>Jahrelang verhalf das  Kreditkartengesch&#228;ft den Banken zu immensen Gewinnen, nun k&#246;nnte es zu einem  Desaster f&#252;hren, zumal dies zu einigem Verdruss auf Regierungsebene f&#252;hrt.</p>
<p>Denn Pr&#228;sident Barack Obama  m&#246;chte nun eines seiner Wahlversprechen einl&#246;sen, indem er den US-B&#252;rgern  beisteht und per Gesetz anstrebt, die vermeintliche Willk&#252;r der Finanzindustrie  zu unterbinden. In einer seiner letzten Ansprachen machte er ausdr&#252;cklich klar,  dass die Amerikaner f&#252;r ihr Handeln selbst verantwortlich sind und deshalb auch  in der Pflicht stehen, ihre Schulden zu begleichen. Allerdings machte er in der  gleichen Ansprache auch deutlich, dass die Kreditkartenkunden durch pl&#246;tzliche  Zinsspr&#252;nge, unfaire Strafen und versteckte Geb&#252;hren in den finanziellen Ruin  getrieben werden.</p>
<p>Anders als in Deutschland  sind in Amerika die „echten  Kreditkarten“ weitverbreitet. Mit diesen werden Kreditvolumen gew&#228;hrt, die eine Vielzahl von US-Haushalten nicht mehr bedienen k&#246;nnen. Auch  sind die US-Kreditkartenanbieter wegen ihrer Verluste nicht davon abgeneigt,  Zinsforderungen r&#252;ckwirkend zu erh&#246;hen. Diese Masche soll durch das neue Gesetz  ebenfalls unterbunden werden.</p>
<p>Zwar sicherten die Chefs der  Gro&#223;banken zu, die Forderungen von Obama auszuf&#252;hren, und auch die Notenbank  Federal Reserve hat schon versch&#228;rfte Regeln aufgestellt, die ab Juli 2010 f&#252;r  die Kreditkartenanbieter bindend sein sollen, doch Barack Obama m&#246;chte noch in  diesem Jahr eine umfassendere Reform, am liebsten noch diesen Monat. Zwar hat  das Regelwerk die Zustimmung der gro&#223;en Mehrheit im Abgeordnetenhaus sicher,  den traditionell st&#228;rkeren Einfluss im Senat hat allerdings die Lobby der Wall  Street, und diese will unter allen Umst&#228;nden die Verabschiedung des Gesetzes  verhindern. Die Prognose f&#252;r Obama zeigt sich optimistisch.</p>
<p>Welchen Ausgang dieses  Szenario nimmt, wird sich in der n&#228;chsten Zeit zeigen.</p>

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		<title>US-Regierung sucht Steuerfl&#252;chtlinge in Europa</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/27-us-regierung-sucht-steuerfluechtlinge-in-europa/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 13:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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Die Steuerflucht in den USA ist den Beh&#246;rden schon  lange ein Dorn im Auge. Deshalb will der demokratische Pr&#228;sidentenkandidat  Barack Obama eine partei&#252;bergreifende Gesetzesinitiative starten, um noch st&#228;rker  gegen Steuerfl&#252;chtige vorgehen zu k&#246;nnen. Doch mit diesem Plan bringt Barack Obama  Europ&#228;ische L&#228;nder gegen sich auf.
Hintergrund dieser Aktion ist, dass den USA [...]]]></description>
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<p>Die Steuerflucht in den USA ist den Beh&#246;rden schon  lange ein Dorn im Auge. Deshalb will der demokratische Pr&#228;sidentenkandidat  Barack Obama eine partei&#252;bergreifende Gesetzesinitiative starten, um noch st&#228;rker  gegen Steuerfl&#252;chtige vorgehen zu k&#246;nnen. Doch mit diesem Plan bringt Barack Obama  Europ&#228;ische L&#228;nder gegen sich auf.<span id="more-27"></span></p>
<p>Hintergrund dieser Aktion ist, dass den USA j&#228;hrlich rund 100 Milliarden Dollar  Steuereinnahmen durch die Steuerfl&#252;chtige verloren gehen.</p>
<p>Es existiert eine Liste, die 34 L&#228;nder bzw. Gebiete  beinhaltet, denen Barack Obama unterstellt, sie beherbergen Steuergeld. So  sollen amerikanische B&#252;rger und Unternehmen, die dort Finanzgesch&#228;fte t&#228;tigen, automatisch  in das Visier von Ermittlern genommen werden. Wer nicht mit der US-Regierung  zusammenarbeitet, dem drohen Sanktionen. Einige dieser unter Beobachtung  stehenden Steueroasen sind zum Beispiel Lichtenstein, Schweiz, Zypern, Malta, Lettland, Luxemburg  aber auch britische Territorien wie Gibraltar, Isle of Man, Jersey und Guernsey.  Das luxemburgische Au&#223;enministerium lie&#223; verlauten: „Der Gesetzesvorschlag gibt  Anlass zur Verwunderung“. Er stehe im Widerspruch zur Beziehung mit der  jetzigen US-Regierung und ihren Vorg&#228;ngern. In Gegensatz dazu erkl&#228;rte Lettland,  dass sie bei der Bek&#228;mpfung der Steuerflucht in den USA ihre Kooperation mit  anbieten werden. Ganz anders Lichtenstein. Zwar wurde Lichtenstein  zur Einhaltung der eigenen Steuerregeln gezwungen, doch: „M&#246;gliche  Auswirkungen eines m&#246;glichen zuk&#252;nftigen Gesetzes k&#246;nnen wir derzeit nicht  absch&#228;tzen“, so der Regierungschef Otmar Hasler. Drastischer formulierte es ein  Sprecher der Schweizer Bankiervereinigung. „Es ist ungerechtfertigt“, dass sein  Land mit auf der Liste steht.</p>
<p>Es besteht durchaus berechtige Sorge der Banken.  Denn sollte Barack Obama das Gesetz durchbringen, werden die Banken sich auf ihr  Bankengeheimnis berufen, um die brisanten Bankdaten nicht der US-Regierung aush&#228;ndigen  zu m&#252;ssen. In Folge dessen m&#246;chte der demokratische Pr&#228;sidentenkandidat die <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/">Kreditkarten</a>, die die  jeweiligen Banken ausgeben, in den USA sperren lassen. Diese <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/lexikon/kreditkartensperrung.html">Kreditkartensperrung</a> d&#252;rfte   weitreichenden Folgen  haben.</p>
<p>Wie man hier sehen kann, hat nicht nur die  Bundesrepublik Deutschland mit der Problematik Steuerflucht zu tun und will die Steuerflucht  verhindern, sondern auch die US-Regierung.</p>

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		<title>Deutschland und der Datenschutz &#8211; Kommen endlich sichere Zeiten?</title>
		<link>http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/wirtschaft-und-politik/26-deutschland-und-der-datenschutz-kommen-endlich-sichere-zeiten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 20:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Wer bisher gedacht hatte, seine Daten seien sicher in diesem Land, der wurde in diesem Jahr mehrfach eines Besseren belehrt. Erst die Aff&#228;re um die Bespitzelung bei der Telekom AG, die einen Aufschrei durch unser Land ziehen lie&#223;. Doch der Aufschrei war nur die Spitze des Eisbergs.
Vor noch gar nicht langer Zeit kam dann neues [...]]]></description>
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<p>Wer bisher gedacht hatte, seine Daten seien sicher in diesem Land, der wurde in diesem Jahr mehrfach eines Besseren belehrt.<span id="more-26"></span> Erst die Aff&#228;re um die Bespitzelung bei der Telekom AG, die einen Aufschrei durch unser Land ziehen lie&#223;. Doch der Aufschrei war nur die Spitze des Eisbergs.</p>
<p>Vor noch gar nicht langer Zeit kam dann neues Erschrecken. Und das dann gleich an mehreren Tagen hintereinander mit immer neuen Hiobsbotschaften. Pers&#246;nliche Daten wie auch Daten zu <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/kreditkarten-mit-girokonto/">Girokonten</a> wurden massenweise illegal verwendet. Kurz darauf wurde bekannt, dass das Gleiche mit Nummern von <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/">Kreditkarten</a> gemacht worden war.</p>
<p>Und es kam noch schlimmer. Ein Unternehmen, das Meldedaten f&#252;r Beh&#246;rden &#252;berpr&#252;fte, l&#246;schte die Daten nicht nach Weitergabe, sondern verwendete sie f&#252;r ihre eigene Zwecke verwendet. <a href="http://www.golem.de/0809/62169.html">Aber auch Kommunen verkaufen Adressdaten an Unternehmen weiter</a>, um ihre stramm geleerten Kassen wieder zu f&#252;llen. Und pl&#246;tzlich wird klar: Wirklichen Schutz der Daten gibt es nicht in unserem Land. Was viele Kritiker immer gesagt haben, ohne dass sie Geh&#246;r fanden – die Daten sind nicht sicher.</p>
<p>Heute kam es endlich zu einem Datenschutz-Gipfel bei Innenminister Wolfgang Sch&#228;uble. Der Bundesbeauftragte f&#252;r den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Peter Schaar, sagte deshalb vor dem Treffen: &#8220;Das Wichtigste, was ich fordere, ist, dass es wieder eine Kontrolle des Einzelnen geben soll &#252;ber seine Daten. Das bedeutet, dass die Daten nur weitergegeben werden f&#252;r Werbezwecke, wenn der Betroffene ausdr&#252;cklich eingewilligt hat.“</p>
<p>Derzeit ist das Verhalten in unserem Land ein ganz Anderes. Es muss widersprochen werden, damit die Daten nicht weitergegeben werden. Schaar meinte dazu jedoch: &#8220;Und das machen die Wenigsten.&#8221; Der SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelsp&#252;tz ging dabei mit Schaar konform: &#8220;Der Handel mit Daten sollte nur dann zul&#228;ssig sein, wenn der B&#252;rger ausdr&#252;cklich zugestimmt hat &#8211; und zwar in schriftlicher Form&#8221;.</p>
<p>Und Schaar sagte noch etwas sehr Wichtiges: &#8220;Zu einer modernen Informationsgesellschaft geh&#246;rt auch ein verfassungsrechtlicher Schutz pers&#246;nlicher Daten.&#8221; Damit trifft er den Puls der Zeit. Wir leben nun mal nicht mehr in einer internetlosen und elektronisch nicht verdrahteten Welt. Alles ist anders geworden in den letzten Jahren. Der Vormarsch des Internets hat auch einen erweiterten Schutz der pers&#246;nlichen Daten erforderlich gemacht. Dies hat jedoch die politische Seite der Macht lange nicht sehen wollen. Das Grundgesetz unseres Landes wurde zu anderen Zeiten geschrieben, und es ist wohl nun an der Zeit, entsprechende Zus&#228;tze in ihm niederzulegen, die auch die Daten eines jeden einzelnen B&#252;rgers sch&#252;tzt.</p>
<p>Eingeladen waren zu dem Treffen Horst Seehofer, der Verbraucherschutzminister, die Justizministerin, Brigitte Zypries, der Bundesminister f&#252;r Wirtschaft und Technologie, Michael Glos. Au&#223;erdem vertreten sind der genannte Bundesdatenschutzbeauftragte, Peter Schaar, sowie einige L&#228;ndervertreter. Bereits nach Bekanntwerden der Spitzelaff&#228;re bei der Telekom hatte es einen &#228;hnlichen Gipfel gegeben. Dieser war jedoch ergebnislos verlaufen. Nachdem die Lage in punkto Datenklau und Datenverkauf immer brenzliger wurde, ist Sch&#228;uble jedoch nun, ein gutes Jahr vor den n&#228;chsten Bundestagswahlen, dringend zum Handeln aufgefordert.</p>
<p>Beschlossen wurde aber eine &#220;berarbeitung des Bundesdatenschutzgesetzes. Wie weit diese dann umsetzt werden wird, werden wir sehen, sobald sie auch tats&#228;chlich auf dem Papier steht. Denn wie sagte Konrad Adenauer einstmals so sch&#246;n? „Was interessiert mich heute mein Gerede von Gestern“.</p>

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		<title>Der Datenklau und der Reibach der Datenh&#228;ndler</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 09:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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 Bu&#223;gelder bringen bei einer bestimmten Sorte von Verbrechern schon lange nichts mehr. Das ist hinl&#228;nglich bekannt und wird sich wohl auch nicht mehr &#228;ndern. Ein kleines Bu&#223;geld gegen einen gro&#223;en Reibach, wer w&#252;rde dieses dann nicht in Kauf nehmen? Unsere Justizministerin, Brigitte Zypries, bl&#228;st nun in ein anderes Horn und will eine eindeutige Versch&#228;rfung [...]]]></description>
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<p> Bu&#223;gelder bringen bei einer bestimmten Sorte von Verbrechern schon lange nichts mehr. Das ist hinl&#228;nglich bekannt und wird sich wohl auch nicht mehr &#228;ndern.<span id="more-25"></span> Ein kleines Bu&#223;geld gegen einen gro&#223;en Reibach, wer w&#252;rde dieses dann nicht in Kauf nehmen? Unsere Justizministerin, Brigitte Zypries, bl&#228;st nun in ein anderes Horn und will eine eindeutige Versch&#228;rfung des Datenschutzgesetzes. In Zukunft sollen, wenn es nach Frau Zypries geht, die Datenh&#228;ndler alle Gewinne aus dem Datenklau an den Staat abgeben m&#252;ssen.</p>
<p>Zwar sind die Bu&#223;gelder eigentlich nicht gerade gering, aber die Justizministerin sagte auch: „Es sind bereits Bu&#223;gelder von bis zu 250.000 Euro vorgesehen. Dieser Rahmen wird aber in der Praxis wohl bei Weitem nicht ausgesch&#246;pft“.</p>
<p>In der „Passauer Neuen Presse ging sie aber noch weiter und warf deutlich ein: „Mein Vorschlag ist, im Bundesdatenschutzgesetz die M&#246;glichkeit einer Gewinnabsch&#246;pfung einzuf&#252;hren“. Jeder einzelne Cent, der so durch die illegalen Machenschaften mit geklauten Daten eingenommen w&#252;rde m&#252;sste dann wieder abgegeben werden. Aufgrund dieser Ma&#223;nahmen w&#252;rde sich dann jedes Unternehmen den gr&#252;ndlichen &#220;berlegungen stellen, ob sich angesichts der Strafe das Risiko noch lohnt, mit gestohlenen Daten Gesch&#228;fte zu machen. In den USA sorgt diesbez&#252;glich ja gerade ein Fall f&#252;r Schlagzeilen, bei dem es darum geht, dass <a href="http://www.kostenlose-kreditkarten.de/blog/news/40-mio-kreditkartennummern-in-den-usa-gestohlen.html">40 Millionen Kreditkartendaten gestohlen</a> wurden.</p>
<p>Eine Verankerung des Schutzes der B&#252;rgerdaten im Grundgesetz sieht Brigitte Zypries jedoch mit skeptischem Blick. Ihre Meinung dazu sagt sie deshalb auch frei heraus. „Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung hat seit 25 Jahren eine enorme Wirkung, ohne dass es ausdr&#252;cklich im Grundgesetz steht. Wir sollten acht geben, dass wir unsere Verfassung nicht mit reiner politischer Symbolik &#252;berfrachten“.</p>
<p>Wichtig ist jedoch, dass von staatlicher Seite eingegriffen wird bei dem Datenklau und den dubiosen Machenschaften damit. Der Skandal um Datendiebst&#228;hle und ihre missbr&#228;uchliche Verwendung weitet sich immer mehr aus und muss zwingend ins Visier der Beh&#246;rden genommen werden. Und zwar nicht nur via Bu&#223;geldern, die sowieso nur Peanuts sein m&#246;gen angesichts der Einnahmen der Datendiebe und der Verwender der illegal besorgten Daten. sondern auch durch andere Regelungen.</p>
<p>Die B&#252;rger unseres Landes sind weiter sehr verunsichert angesichts der Dimension, in der sich die Datendiebstahl inzwischen offensichtlich gemacht hat. Deshalb k&#246;nnen immer wieder nur zwei wichtige Ratschl&#228;ge gelten: Eine gr&#252;ndliche &#220;berpr&#252;fung der Kontoausz&#252;ge vom Girokonto oder der Kreditkarte auf nicht gewollte Abbuchungen und keine Gespr&#228;che mit Callcenter-Mitarbeitern f&#252;hren, die man nicht ausdr&#252;cklich um einen Anruf gebeten hatte. Und sollten diese dann doch im Gespr&#228;ch dr&#228;ngend und drohend werden: Mit einer Anzeige bei der Polizei drohen und dann auflegen, und sich danach genaue Uhrzeit des Anrufs und den Namen des Unternehmens aufschreiben, in dessen Auftrag das Callcenter t&#228;tig ist.</p>

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