Mit der Kreditkarte entspannt in den Urlaub

Bloged in Allgemein von admin Montag Juni 10, 2013

Die großen Ferien stehen vor der Tür und mit diesen für viele die Vorfreude auf entspannte Tage außerhalb der heimischen Gefilde. Mit der Kreditkarte im Gepäck profitieren Globetrotter, Sonnenhungrige und Geschäftsreisende hinsichtlich der Finanzen von maximaler Flexibilität und Sicherheit. Neben ausreichend Bargeld ist die Kreditkarte eine optimale Ergänzung für die Reisekasse. Mit MasterCard und Visa sind Kartennutzer bei über 32 Millionen Händlern und Dienstleistern auf der ganzen Welt willkommen.

Um die Reisekasse zu schützen, sollten Urlauber auf ihre Kreditkarte Acht geben:

- Zahlungskarten sowie wichtige Dokumente und andere Wertsachen keinesfalls unbeaufsichtigt im Hotelzimmer, Mietwagen oder der Ferienwohnung liegenlassen.
- Kreditkarten, Debitkarten und Bargeld immer in verschlossenen Innentaschen am Körper tragen.
- Die Karten stets im Auge behalten. Bei Kartenzahlung sollte das Kartenlesegerät auf der Ladentheke oder am Restauranttisch stehen.
- Bei Bargeldabhebungen im Ausland eine verständliche Sprache wählen, so werden fehlerhafte Transaktionen vermieden.
- Am Geldautomaten bzw. Kassenterminals die Geheimzahl nur verdeckt eingeben.

Bei Verlust: Kreditkarte sperren

Nur ein sorgfältiger und gewissenhafter Umgang mit den Zahlungskarten garantiert die bestmögliche Sicherheit für den Kunden. Im Falle des Kartenverlustes sollten Kunden ihre Kreditkarte sofort für den Gebrauch sperren. Dafür steht ein zentraler Sperrnotruf zur Verfügung, der unter +49 116 116 erreichbar ist. Aus dem Ausland steht zusätzlich die Nummer +49 30 4050 4050 zur Verfügung. Die Notrufnummer gilt für die meisten Debitkarten und Kreditkarten. Einzelne Institute nehmen am Sperr-Notruf allerdings nicht teil, dies sollte vor Urlaubsantritt auf jeden Fall geprüft werden. Noch mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie in unserem Ratgeberbereich: http://www.kostenlose-kreditkarten.de/ratgeber/kreditkarte-sperren.html

Haftungsbeschränkung bei Kartenmissbrauch

Im Falle des Kartenmissbrauchs (siehe auch http://www.kostenlose-kreditkarten.de/ratgeber/kreditkarten-missbrauch.html ) haftet der Kreditkartenbesitzer zwar nicht für den durch den Missbrauch entstandenen Schaden, Banken sind nach dem Gesetz allerdings berechtigt, für bis zur Schadensmeldung abgebuchte Beträge eine Selbstbeteiligung in Höhe von maximal 150 Euro zu berechnen. Die Mehrheit der Kreditinstitute hat die Haftungsbeschränkung allerdings deutlich abgesenkt, bei Barclaycard haben Kunden beispielsweise überhaupt keinen Selbstbehalt. Selbstverständlich wird der Fall grober Fahrlässigkeit ausgeschlossen.



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